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Wie man die Umgebungsbedingungen bei der Teeverarbeitung überwacht
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Wie man die Umgebungsbedingungen bei der Teeverarbeitung überwacht

26.09.2024

In der Teeverarbeitung ist die Überwachung von Aflatoxin, Luftfeuchtigkeit, Luftqualität, aseptischen Bedingungen und anderen Indikatoren in der Teeverarbeitungsanlage ein wichtiger Schritt zur Sicherstellung der Qualität und Sicherheit des Tees. Diese Tests beeinflussen nicht nur die sensorische Qualität des Tees, sondern auch direkt die Gesundheit der Verbraucher.

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Erstens, die Luftqualität

1. Infrarot-Kohlendioxidsensor: Kann den Kohlendioxidgehalt in der Umgebung in Echtzeit überwachen. Eine zu hohe Kohlendioxidkonzentration kann auf mangelhafte Belüftung hinweisen.

2. Sensor für schädliche Gase: Dieser erkennt beispielsweise Ammoniak, Schwefeldioxid und andere schädliche Gase, die die Teequalität beeinträchtigen können. Elektrochemische Sensoren weisen eine bessere Nachweisempfindlichkeit gegenüber diesen schädlichen Gasen auf.

3. Feuchtigkeitssensor: Beispielsweise überwacht der Feuchtigkeitssensor beim Teetrocknungsprozess die Feuchtigkeitsänderung in Echtzeit, um sicherzustellen, dass der Tee innerhalb des geeigneten Feuchtigkeitsbereichs getrocknet wird.

Empfohlene Produkte:

Luftqualitäts-Multiparameter-Monitor

Das Luftqualitätsmessgerät mit mehreren Parametern kann eine Vielzahl von Gaskomponenten und Luftqualitätsindizes umfassend erfassen. Einige tragbare Luftqualitätsmessgeräte können gleichzeitig PM2,5, PM10, Temperatur und Luftfeuchtigkeit, Formaldehyd, TVOC (Gesamtmenge flüchtiger organischer Verbindungen) und weitere Indikatoren messen.

Für die langfristige Echtzeitüberwachung kann dieses Gerät als fest installierter Luftqualitäts-Multiparameter-Monitor eingesetzt werden, wie in der folgenden Abbildung dargestellt:

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An Orten, die für eine Installation nicht geeignet sind oder keine langfristige Echtzeitüberwachung erfordern, kann ein tragbarer Luftqualitäts-Multiparameterdetektor zur regelmäßigen Messung verwendet werden, wie unten dargestellt:

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Zweitens, der mikrobielle Aspekt

Aseptische Bedingungenprüfung: Durch die Bestimmung der Gesamtkeimzahl im Produktionsraum, der Anzahl coliformer Keime und anderer mikrobieller Indikatoren kann sichergestellt werden, dass der Teeverarbeitungsprozess nicht durch schädliche Mikroorganismen verunreinigt wird und somit die Gesundheit und Qualität des Tees gewährleistet ist.

Empfohlene Produkte:

ATP-Biolumineszenzdetektor: Die Reaktion von ATP (Adenosintriphosphat) mit Luciferase erzeugt Lumineszenz und ermöglicht so den Nachweis von Mikroorganismen. Mit dieser Methode lässt sich der relative Gehalt an Mikroorganismen auf Oberflächen von Teeverarbeitungsanlagen und in der Luft schnell bestimmen.

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Drittens: Datensortierung und -analyse

1. Datenerfassung

Die gesammelten Staubkonzentrationen, Schadgaskonzentrationen und andere Luftqualitätsdaten werden nach Messzeitpunkt, Messort, Verarbeitungsschritten und anderen Faktoren sortiert und zusammengefasst.

2. Datenanalyse

Die durchschnittlichen Luftqualitätsparameter wurden für jeden Testzeitraum und jeden Verarbeitungsschritt berechnet. Beispielsweise wurden die durchschnittliche Staubkonzentration und die Konzentration schädlicher Gase in der Trocknungsphase einer Verarbeitungscharge ermittelt.

Die Testdaten werden mit den einschlägigen Luftqualitätsnormen bzw. Qualitätsanforderungen der Teeverarbeitungsindustrie verglichen. Beispielsweise wird geprüft, ob die Staubkonzentration den festgelegten Grenzwert überschreitet (z. B. beträgt der Grenzwert für die Staubkonzentration in der Luft einer Teeverarbeitungsanlage 10 mg/m³) und ob die Konzentration schädlicher Gase im zulässigen Bereich liegt.

Anhand der Ergebnisse der Datenanalyse wurde der Luftqualitätsstatus der Teeverarbeitungsanlagen bewertet. Falls einzelne Parameter die Grenzwerte überschreiten, werden mögliche Ursachen wie mangelhafte Abdichtung der Verarbeitungsanlagen, Ausfall des Belüftungssystems usw. analysiert.